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Kategorie: Allgemein

25.06.2026 – 14.00-15:00 Uhr Vortrag: Vorstellung der Pilotstudie „Care und (un)fair. Handreichung zur diskriminierungssensiblen Berücksichtigung von Eltern und Sorgetätigen in Forschungsförderprogrammen“

25.06.2026 – 14.00-15:00 Uhr Vortrag: Vorstellung der Pilotstudie „Care und (un)fair. Handreichung zur diskriminierungssensiblen Berücksichtigung von Eltern und Sorgetätigen in Forschungsförderprogrammen“

Liebe Netzwerker*innen,  am 25. Juni 2026 um 14 Uhr stellen wir unsere Studie „Care und (un)fair. Handreichung zur diskriminierungssensiblen Berücksichtigung von Eltern und Sorgetätigen in Forschungsförderprogrammen“ im Rahmen der RMU Talkreihe „Familie im Fokus“ an der TU Darmstadt vor.    Die Ankündigung ist hier zu finden und im Plakat im Anhang.    Und zur Anmeldung geht es hier   Wir würden uns freuen, Euch zu sehen!  

06.07.2026 – 12:00-15:30 Uhr Forschungskolloquium Panel 3: Mutterschaft und Wissenschaft

06.07.2026 – 12:00-15:30 Uhr Forschungskolloquium Panel 3: Mutterschaft und Wissenschaft

  Das Panel versammelt vier Beiträge, die aus unterschiedlichen methodischen Perspektiven untersuchen, wie Mutterschaft und Sorgearbeit wissenschaftliche Karrieren von Frauen beeinflussen. Das BMFTR-Projekt Moms@Science (Franka Metzner-Guczka, Carolin Quenzer-Alfred, Lisa Tölle, Pädagogische Hochschule Freiburg) führt narrative Leitfadeninterviews mit 20 Wissenschaftlerinnen mit Kindern durch und zeichnet sich dadurch aus, dass die Forschenden selbst Mütter in unterschiedlichen Qualifizierungsphasen sind — eine geteilte Verstrickung, die besondere Nähe erzeugt, aber auch den Auswertungsprozess rahmt. Hanna Haag, Eileen Wittenberger und Annette Hilscher (gFFZ / Frankfurt UAS)…

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12.10.2026 – 14:00-15:30 Uhr Mothering- Subversive Fürsorge als radikale Praxis

12.10.2026 – 14:00-15:30 Uhr Mothering- Subversive Fürsorge als radikale Praxis

Buchvorstellung von Purnima Vater & Carolina Tamayo Rojas Mothering – Subversive Fürsorge als radikale Praxis ist eine Einladung und zugleich eine Forderung: Mothering als politische Praxis ins Zentrum gesellschaftlicher Auseinandersetzungen zu rücken. Denn Formen der Fürsorge, des Teilens und des Sich-Kümmerns sind keine Nebenschauplätze, sondern subversive, radikale Praktiken, auf die Gesellschaft nicht verzichten kann und darf. Der Vortrag basiert auf dem Band „Mothering – Subversive Fürsorge als radikale Praxis“, in dem Purnima Vater und Carolina Tamayo Rojas Stimmen versammeln, die…

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22.06.2026 – 14:00-15:30 Uhr Vortrag „Gerechte Geburtshilfe statt ideologisierter Mutterbilder“

22.06.2026 – 14:00-15:30 Uhr Vortrag „Gerechte Geburtshilfe statt ideologisierter Mutterbilder“

von Eva Tolasch & Clara Eidt  In Zeiten, in denen Gleichstellungsarbeit und feministische Errungenschaften in Sachsen-Anhalt zunehmend infrage gestellt werden, möchte die Vortragsreihe Mutterschaft als gesellschaftspolitischen und demokratischen Erfahrungsraum sichtbar machen. Mutterschaftsdiskurse prägen Vorstellungen von Familie, Geschlecht, Arbeit und Fürsorge – und damit auch die Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens. Wir verstehen Mutterschaft als einen Ort von Verantwortung, Beziehungsethik und Solidarität, zugleich aber auch als Schauplatz politischer Auseinandersetzung: Wer gilt als „gute Mutter“? Wer darf Mutter sein? Und wessen Fürsorge findet…

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10.06.26 – 12:00-15:30 Uhr Forschungskolloquium Panel 2: Normierung von Mutterschaft

10.06.26 – 12:00-15:30 Uhr Forschungskolloquium Panel 2: Normierung von Mutterschaft

Das Panel 2 „Normierung von Mutterschaft“ versammelt vier Beiträge, die aus erziehungswissenschaftlicher, soziologischer, literaturwissenschaftlicher und gender-studies-orientierter Perspektive fragen, wie Mutterschaft gesellschaftlich normiert wird. Jacqueline Knopp (Universität Vechta) rekonstruiert mithilfe der dokumentarischen Methode, welche handlungsleitenden Orientierungen zu Mutterschaft sich bei Frauen unter Bedingungen von Prekarität und sozialer Ungleichheit zeigen. Ihre Analyse narrativ-biographischer Interviews verweist sowohl auf die Reproduktion patriarchaler Arbeitsteilungen als implizite Normalitätsfolie als auch auf Mutterschaft als biographischen Gegenentwurf zu eigenen prekären Kindheitserfahrungen. Donata Weinbach (Universität Bremen) analysiert am Beispiel…

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07.05.2026 12.00-16:00: Auftakt Kolloquium „Mutterschaften erforschen“ – Panel 1: Prekarität und Armut

07.05.2026 12.00-16:00: Auftakt Kolloquium „Mutterschaften erforschen“ – Panel 1: Prekarität und Armut

ONLINE Zoom-Link weiter unten Nach der überwältigenden Rückmeldung zu unserem Call, freuen wir uns sehr, dass unser offenes und freundliches Kolloquium nun anläuft. Die ersten vier Beiträge sammeln sich unter dem Panel „Prekarität und Armut“. Louisa Kamrath, Elena Höpfner, Katharina Graf, Melodie Luana Burri und Luisa Perdomo stellen hier ihre Forschungsprojekte vor. Wir möchten gerne alle herzlich einladen dabei zu sein. Louisa Kamrath: „Stadt der Mütter“  Meine Forschung zwischen feministischer Theorie, kognitiver Linguistik und empirischer Sozialforschung untersucht anhand von alleinerziehenden…

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24.04.2026, 12-13:30 Uhr: Online Circle zu alleinerziehenden Müttern in der Wissenschaft

24.04.2026, 12-13:30 Uhr: Online Circle zu alleinerziehenden Müttern in der Wissenschaft

Wir laden herzlich zu einem Online Circle zum Thema alleinerziehende Mütter in der Wissenschaft ein. In einem offenen Austausch möchten wir über Erfahrungen, Herausforderungen und Strategien sprechen, die mit der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere, Care-Arbeit und Alleinerziehen verbunden sind. Ziel ist es, Raum für Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und Sichtbarkeit zu schaffen. Wir begrüßen Dr. Elisa-Maria Hiemer (Freie Universität Berlin), Dr. Sinah Kloß (Universität Bonn). Dr. Elisa-Maria Hiemer, Gründerin des Netzwerks Single Parents in Academia, wird zudem einen kurzen Input zum…

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20.04.2026 – 14:00–15:30 Uhr Onlinevortrag: „Die ‚gute Mutter‘ zwischen konservativer Norm und rechten Angeboten“

20.04.2026 – 14:00–15:30 Uhr Onlinevortrag: „Die ‚gute Mutter‘ zwischen konservativer Norm und rechten Angeboten“

von Marie Reusch und Viktoria Rösch   In Zeiten, in denen Gleichstellungsarbeit und feministische Errungenschaften in Sachsen-Anhalt zunehmend infrage gestellt werden, möchte die Vortragsreihe Mutterschaft als gesellschaftspolitischen und demokratischen Erfahrungsraum sichtbar machen. Mutterschaftsdiskurse prägen Vorstellungen von Familie, Geschlecht, Arbeit und Fürsorge – und damit auch die Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens. Wir verstehen Mutterschaft als einen Ort von Verantwortung, Beziehungsethik und Solidarität, zugleich aber auch als Schauplatz politischer Auseinandersetzung: Wer gilt als „gute Mutter“? Wer darf Mutter sein? Und wessen Fürsorge…

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